Frau Doris Ahnen,
Kultusministerin von Rheinland-Pfalz

Nach ihrem Studium arbeitete sie als persoenliche Referentin des Präsidenten der Johannes Gutenberg-Universität, Jürgen Zoellner. Nach Zoellners Berufung zum Wissenschaftsminister des Landes Rheinland-Pfalz im Jahre 1991 wurde Ahnen Leiterin des Ministerbüros.
Abgeordnete
Doris Ahnen ist seit 2006 Abgeordnete im rheinland-pfälzischen Landtag. Sie ist über ein Direktmandat im Wahlkreis Mainz II in den Landtag eingezogen.
Öffentliche ämter
1996 wurde Doris Ahnen Staatssekretärin im rheinland-pfälzischen Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Weiterbildung. Am 18. Mai 2001 berief sie Ministerpräsident Kurt Beck als Ministerin für Bildung, Frauen und Jugend in sein Kabinett. Im Dezember 2006 wurde ihr Ressort um die Zuständigkeit für die Wissenschaft und die Kultur erweitert. Die Frauenabteilung wurde an das Ministerium für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit abgegeben, das seitdem einen entsprechend erweiterten Namen trägt. Ahnen war im Jahr 2004 Präsidentin der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder der Bundesrepublik Deutschland (KMK). Unter ihrer Präsidentschaft beschloss die KMK die Einführung der deutschen Rechtschreibreform.